Hühnchen süß-sauer

Als Kind liebte ich Hühnchen süß-sauer. Das war auch ganz gut so, denn nach der Schule und vor allem anderen (Ballett, Tennis, Klavier, usw) war eigentlich nicht genug Zeit für aufwendige Gerichte: Hühnchenfilet anbraten, Reis kochen und ein Glas Dr Oetker aufmachen. Fertig.

Das war aber noch in der unschuldigen Zeit, als mir oder uns nicht bewusst war, dass ich so einiges nicht essen kann oder sollte. Seitdem hatte ich eigentlich Hühnchen süß-sauer nicht mehr angefasst oder sogar daran gedacht. Ist es denn möglich, dass ich diese Leckerei selber machen kann ohne dass es bei mir Chaos ausrichtet? Ja.

Zutaten

  • 400g Hühnchen (Schwein oder Ente sind auch lecker)
  • das Grüne von 4 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
  • 1 rote Chillischote, , fein gehackt
  • Möhren, Mangetout, Brokkoli, kleine Maiskolben
  • 1-2 Dosen Ananas (in Saft, nicht Sirup)
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 EL Rotweinessig
  • 1 EL Reismalzsirup
  • 1-2 TL glutenfreier Soßenbinder

Und so geht’s:

  1. Brate das Hühnchenfilet mit Frühlingzwiebeln und Chilischote an.
  2. Gib das Gemüse und eine halbe Dose Ananasstücke hinzu.
  3. In einer zweiten Pfanne, lass 300ml Ananassaft mit Sojasoße, Rotweinessig, Reismalzsirup, Salz und Pfeffer köcheln. Gib die andere Hälfte Ananas hinzu. Du kannst die Soße über mittlere Hitze eindicken lassen oder gibst ein bisschen Soßenbinder hinzu.
  4. Gib das Hühnchen und Gemüse zur Soße hinzu und lass das ganze ein paar Minute über mittlerer Hitze marinieren.
  5. Servier mit Reis.

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